
30 Jahre MDC
1992 - 2022
Wir blicken zurück auf drei Jahrzehnte biomedizinische Forschung auf dem Campus in Berlin-Buch, in denen das Zentrum sich entwickelt hat und - mit seinem zweiten Standort in Berlin-Mitte - weiter gewachsen ist.
In einer Zeitleiste haben wir einige Ereignisse aus 30 Jahren MDC-Geschichte herausgegriffen und bebildert.

Festakt
/de/news/press/max-delbrueck-center-feiert-30-jaehriges-bestehen

Interview
/de/news/news/nicht-warten-bis-eine-erkrankung-entsteht
1992 - 2002

Ein Standort mit Geschichte: Die Zentralinstitute der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Buch sind die Vorläufer-Institute des MDC.
© Dieter BierwolfEin Standort mit Geschichte: Die Zentralinstitute der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Buch sind die Vorläufer-Institute des MDC.

1991 erhält Prof. Detlev Ganten vom Bundesforschungsminister den Auftrag, die Zentralinstitute zu reorganisieren. Ganten wird 1992 Gründungsdirektor des MDC. Er leitet das Forschungszentrum mehr als zwölf Jahre lang. Danach, im Jahr 2004, wird er an die Spitze des Vorstands der Charité Berlin berufen. Als Gründungsdirektor des MDC prägt Ganten die Entwicklung des Wissenschaftscampus Berlin-Buch und des Forschungsstandorts Berlin entscheidend mit.
© Peter Himsel1991 erhält Prof. Detlev Ganten vom Bundesforschungsminister den Auftrag, die Zentralinstitute zu reorganisieren. Ganten wird 1992 Gründungsdirektor des MDC. Er leitet das Forschungszentrum mehr als zwölf Jahre lang. Danach, im Jahr 2004, wird er an die Spitze des Vorstands der Charité Berlin berufen. Als Gründungsdirektor des MDC prägt Ganten die Entwicklung des Wissenschaftscampus Berlin-Buch und des Forschungsstandorts Berlin entscheidend mit.

Das Zentrum wird nach dem Genetiker, Biophysiker und Nobelpreisträger benannt und heißt nun offiziell Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch.
© Courtesy of the Archives, California Institute of TechnologyDas Zentrum wird nach dem Genetiker, Biophysiker und Nobelpreisträger benannt und heißt nun offiziell Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Berlin-Buch.

Zum Festakt zur Eröffnung des MDC kommen Bundespräsident Richard von Weizsäcker (2.v.li) und Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber (links; im Bild mit MDC-Gründungsdirektor Detlev Ganten, r.).
© MDCZum Festakt zur Eröffnung des MDC kommen Bundespräsident Richard von Weizsäcker (2.v.li) und Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber (links; im Bild mit MDC-Gründungsdirektor Detlev Ganten, r.).

Das MDC wird Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Die BBB Management GmbH Campus Buch wird gegründet. Ein Biotechnologiepark entsteht.
© MDCDas MDC wird Mitglied der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Die BBB Management GmbH Campus Buch wird gegründet. Ein Biotechnologiepark entsteht.

Andreij Timoféeff (*1927) ist der zweite Sohn von Nikolaj Vladimirovich Timoféeff-Ressovsky (1900–1981), der gemeinsam mit Max Delbrück (1906–1981) die moderne Genetik begründete. Andreij besuchte das MDC im Jahr 1996.
© MDCAndreij Timoféeff (*1927) ist der zweite Sohn von Nikolaj Vladimirovich Timoféeff-Ressovsky (1900–1981), der gemeinsam mit Max Delbrück (1906–1981) die moderne Genetik begründete. Andreij besuchte das MDC im Jahr 1996.

1999 wird das Schülerlabor auf dem Campus gegründet und von MDC und FMP gemeinsam mit weiteren Partnern betrieben. 2004 kommen Bundespräsident Johannes Rau und seine Ehefrau Christina (beide rechts im Bild) zu Besuch ins Gläserne Labor.
© Thomas Oberländer/Helios1999 wird das Schülerlabor auf dem Campus gegründet und von MDC und FMP gemeinsam mit weiteren Partnern betrieben. 2004 kommen Bundespräsident Johannes Rau und seine Ehefrau Christina (beide rechts im Bild) zu Besuch ins Gläserne Labor.

Seit 2000 erinnert ein Mahnmal der Berliner Künstlerin Anna Franziska Schwarzbach an die Opfer nationalsozialistischer Euthanasieverbrechen – Wissenschaftler*innen des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung, das auf dem heutigen Campus seinen Sitz hatte, waren in die Verbrechen verstrickt.
© MDCSeit 2000 erinnert ein Mahnmal der Berliner Künstlerin Anna Franziska Schwarzbach an die Opfer nationalsozialistischer Euthanasieverbrechen – Wissenschaftler*innen des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Hirnforschung, das auf dem heutigen Campus seinen Sitz hatte, waren in die Verbrechen verstrickt.

Das Kommunikationszentrum (MDC.C) des MDC wird anlässlich der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises durch Bundespräsident Johannes Rau am 29. November 2001 eröffnet.
© Andree KaiserDas Kommunikationszentrum (MDC.C) des MDC wird anlässlich der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises durch Bundespräsident Johannes Rau am 29. November 2001 eröffnet.

Die Campus-Institute beteiligen 2002 sich zum ersten Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften. Tausende Gäste besuchen seitdem jedes Jahr im Sommer das MDC, experimentieren und besichtigen die Forschungslabore.
© Peter HimselDie Campus-Institute beteiligen 2002 sich zum ersten Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften. Tausende Gäste besuchen seitdem jedes Jahr im Sommer das MDC, experimentieren und besichtigen die Forschungslabore.
2003 - 2012

Der Entwicklungsbiologe und Krebsforscher Walter Birchmeier leitet das MDC bis 2009 und bleibt danach dem Zentrum als Forschungsgruppenleiter verbunden.
© Bettina AusserhoferDer Entwicklungsbiologe und Krebsforscher Walter Birchmeier leitet das MDC bis 2009 und bleibt danach dem Zentrum als Forschungsgruppenleiter verbunden.

Das Timoféeff-Ressovsky-Haus wird eingeweiht. Es beherbergt die Labore für Medizinische Genomforschung von MDC und FMP. Architekt ist Volker Staab.
© Uwe Eising, MDCDas Timoféeff-Ressovsky-Haus wird eingeweiht. Es beherbergt die Labore für Medizinische Genomforschung von MDC und FMP. Architekt ist Volker Staab.

Das Experimental and Clinical Research Center nimmt seine Arbeit auf. Im ECRC arbeiten unter der Leitung von Direktor Friedrich C. Luft Grundlagenforscher*innen des MDC gemeinsam mit Kliniker*innen der Charité.
Das Experimental and Clinical Research Center nimmt seine Arbeit auf. Im ECRC arbeiten unter der Leitung von Direktor Friedrich C. Luft Grundlagenforscher*innen des MDC gemeinsam mit Kliniker*innen der Charité.

Der Arzt und Pharmakologe Walter Rosenthal wird Stiftungsvorstand und Wissenschaftlicher Vorstand des MDC von 2009 bis 2014.
© David Ausserhofer/MDCDer Arzt und Pharmakologe Walter Rosenthal wird Stiftungsvorstand und Wissenschaftlicher Vorstand des MDC von 2009 bis 2014.

Bundeskanzlerin Angela Merkel startet das modernste DNA-Sequenziergerät am MDC (neben ihr Bundesforschungsministerin Annette Schavan, links im Bild Nikolaus Rajewsky).
© David Ausserhofer/ MDCBundeskanzlerin Angela Merkel startet das modernste DNA-Sequenziergerät am MDC (neben ihr Bundesforschungsministerin Annette Schavan, links im Bild Nikolaus Rajewsky).
2013 - 2022

In der EU-LIFE-Allianz verbünden sich 13 führende europäische Forschungszentren aus den Lebenswissenschaften, um die Spitzenforschung in Europa zu fördern und zu stärken. Das MDC ist als einziges Mitglied aus Deutschland dabei. Seit 2021 zählt das Bündnis 15 Mitglieder.
In der EU-LIFE-Allianz verbünden sich 13 führende europäische Forschungszentren aus den Lebenswissenschaften, um die Spitzenforschung in Europa zu fördern und zu stärken. Das MDC ist als einziges Mitglied aus Deutschland dabei. Seit 2021 zählt das Bündnis 15 Mitglieder.

Der Laborneubau, nach dem Physiologen Max Rubner benannt, ermöglicht den Forschungsteams größtmögliche Flexibilität für ihre Arbeit, und er ist darüber hinaus auch nachhaltig. An der Einweihung nimmt auch Johanna Quandt (1926 - 2015) teil, die Enkelin von Max Rubner und Gründerin der Stiftung Charité.
© Horst Krüger, BerlinDer Laborneubau, nach dem Physiologen Max Rubner benannt, ermöglicht den Forschungsteams größtmögliche Flexibilität für ihre Arbeit, und er ist darüber hinaus auch nachhaltig. An der Einweihung nimmt auch Johanna Quandt (1926 - 2015) teil, die Enkelin von Max Rubner und Gründerin der Stiftung Charité.

Im BIH bündeln das MDC und die Charité – Universitätsmedizin Berlin ihre Forschung. Ziel ist, die Übertragung (Translation) von Forschungserkenntnissen in die Klinik zu stärken und zugleich einen systemmedizinischen Forschungsansatz zu verfolgen. Im Bild der BIH-Gründungsvorstand (v.l.n.r.): Prof. Walter Rosenthal (Vorstandsvorsitzender und wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des MDC), Prof. Ernst Rietschel (Vorstandsvorsitzender des BIH), Prof. Karl Max Einhäupl (Vorstandsvorsitzender der Charité) und Prof. Annette Grüters-Kieslich (Dekanin der medizinischen Fakultät Charité).
© David Ausserhofer/BIHIm BIH bündeln das MDC und die Charité – Universitätsmedizin Berlin ihre Forschung. Ziel ist, die Übertragung (Translation) von Forschungserkenntnissen in die Klinik zu stärken und zugleich einen systemmedizinischen Forschungsansatz zu verfolgen. Im Bild der BIH-Gründungsvorstand (v.l.n.r.): Prof. Walter Rosenthal (Vorstandsvorsitzender und wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des MDC), Prof. Ernst Rietschel (Vorstandsvorsitzender des BIH), Prof. Karl Max Einhäupl (Vorstandsvorsitzender der Charité) und Prof. Annette Grüters-Kieslich (Dekanin der medizinischen Fakultät Charité).

Die größte Gesundheitsstudie Deutschlands startet. Ziel ist, den Ursachen der Volkskrankheiten Herz-Kreislauf, Krebs, Diabetes, Demenz und Infektionen auf die Spur zu kommen, um Vorbeugung und Früherkennung zu verbessern. Im Studienzentrum Berlin-Nord werden die ersten Teilnehmer*innen empfangen. Im Januar 2017 wird bereits die 5000. Teilnehmerin begrüßt (siehe Foto).
© MDCDie größte Gesundheitsstudie Deutschlands startet. Ziel ist, den Ursachen der Volkskrankheiten Herz-Kreislauf, Krebs, Diabetes, Demenz und Infektionen auf die Spur zu kommen, um Vorbeugung und Früherkennung zu verbessern. Im Studienzentrum Berlin-Nord werden die ersten Teilnehmer*innen empfangen. Im Januar 2017 wird bereits die 5000. Teilnehmerin begrüßt (siehe Foto).

Zwei neue Medikamente werden zugelassen: Blincyto und Vonvendi [von Willebrand factor (Recombinant)] Beide Mittel basieren auf Forschungsarbeiten, die am MDC durchgeführt wurden.
© National Cancer Institute, Bill BransonZwei neue Medikamente werden zugelassen: Blincyto und Vonvendi [von Willebrand factor (Recombinant)] Beide Mittel basieren auf Forschungsarbeiten, die am MDC durchgeführt wurden.

Der deutsche Humanmediziner und Pharmakologe Martin Lohse leitet das MDC bis 2019.
© David Ausserhofer / MDCDer deutsche Humanmediziner und Pharmakologe Martin Lohse leitet das MDC bis 2019.

Captain T-Cell, eine Ausgründung des MDC, gewinnt den ersten Wettbewerb. Bereits 2018 folgt die nächste Millionenförderung für das Team, das T-Zell-Therapien gegen Krebs entwickeln will.
© MDCCaptain T-Cell, eine Ausgründung des MDC, gewinnt den ersten Wettbewerb. Bereits 2018 folgt die nächste Millionenförderung für das Team, das T-Zell-Therapien gegen Krebs entwickeln will.

Die Kinder, Enkel und Urenkel Max Delbrücks besuchen das MDC. Hier stehen sie neben der Büste Max Delbrücks: Ur-Enkel Jude, Liam, Ewan und ihre Eltern Isadora und Robert, Nicola und Jonathan, sowie Jonathans Kinder Max und Lina und ihr Freund Owen (v.l.n.r).
© Svea Pietschmann / MDCDie Kinder, Enkel und Urenkel Max Delbrücks besuchen das MDC. Hier stehen sie neben der Büste Max Delbrücks: Ur-Enkel Jude, Liam, Ewan und ihre Eltern Isadora und Robert, Nicola und Jonathan, sowie Jonathans Kinder Max und Lina und ihr Freund Owen (v.l.n.r).

Forschungsteams des MDC arbeiten an dem internationalen Projekt mit und erhalten Forschungsgelder.
© Sebastian Diecke, MDCForschungsteams des MDC arbeiten an dem internationalen Projekt mit und erhalten Forschungsgelder.

Eine medizinisch-historische Ausstellung präsentiert Meisterwerke der Mikroskopie aus Berliner Manufakturen vom 17. Jahrhundert bis heute.
© Katharina Bohm / MDCEine medizinisch-historische Ausstellung präsentiert Meisterwerke der Mikroskopie aus Berliner Manufakturen vom 17. Jahrhundert bis heute.

Nach einer Art-Residency in MDC-Laboren stellt die Künstlerin Emilia Tikka ihr Werk zur Genomeditierung der Öffentlichkeit vor. Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Kunstwerk.
© Emilia Tikka & Zuzanna KaluznaNach einer Art-Residency in MDC-Laboren stellt die Künstlerin Emilia Tikka ihr Werk zur Genomeditierung der Öffentlichkeit vor. Das Bild zeigt einen Ausschnitt aus dem Kunstwerk.

Das MDC erhält einen zweiten Standort in Berlin-Mitte. Am BIMSB arbeiten Forscher*innen mit Einzelzell-Methoden, Organoiden und Künstlicher Intelligenz. Im Bild Kanzlerin Angela Merkel mit MDC-Vorstand Martin Lohse.
© David Ausserhofer / MDCDas MDC erhält einen zweiten Standort in Berlin-Mitte. Am BIMSB arbeiten Forscher*innen mit Einzelzell-Methoden, Organoiden und Künstlicher Intelligenz. Im Bild Kanzlerin Angela Merkel mit MDC-Vorstand Martin Lohse.

Der Biologe Thomas Sommer führt das Forschungszentrum. Er leitet seit 1993 eine Arbeitsgruppe am MDC, die die Mechanismen der Proteinqualitätskontrolle erforscht, seit 2009 ist er Inhaber eines Lehrstuhls für Zelluläre Biochemie an der Humboldt-Universität zu Berlin.
© David Ausserhofer / MDCDer Biologe Thomas Sommer führt das Forschungszentrum. Er leitet seit 1993 eine Arbeitsgruppe am MDC, die die Mechanismen der Proteinqualitätskontrolle erforscht, seit 2009 ist er Inhaber eines Lehrstuhls für Zelluläre Biochemie an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Sie haben sich zu BR50 (Berlin Research 50) zusammengeschlossen. Thomas Sommer, der Wissenschaftliche Vorstand (komm.) des MDC ist Gründungskoordinator der Sektion für Lebenswissenschaften.
Berlin als internationale Wissenschaftsmetropole zu stärken, ist Ziel einer gemeinsamen Initiative der außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Hauptstadt. Sie haben sich zu BR50 (Berlin Research 50) zusammengeschlossen. Thomas Sommer, der Wissenschaftliche Vorstand (komm.) des MDC ist Gründungskoordinator der Sektion für Lebenswissenschaften.

Das MDC eröffnet sein Präklinisches Forschungszentrum (PRC). Hier herrschen die besten Bedingungen dafür, im Sinne der 3R wissenschaftlich notwendige Tierversuche so schonend wie möglich zu machen und diese zu reduzieren.
© Pablo Castagnola / MDCDas MDC eröffnet sein Präklinisches Forschungszentrum (PRC). Hier herrschen die besten Bedingungen dafür, im Sinne der 3R wissenschaftlich notwendige Tierversuche so schonend wie möglich zu machen und diese zu reduzieren.

Eine neue Form der Zusammenarbeit mit dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) beginnt. Das BIH wird in die Charité integriert, MDC und BIH festigen ihre Zusammenarbeit in einer privilegierten Partnerschaft.
Eine neue Form der Zusammenarbeit mit dem Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) beginnt. Das BIH wird in die Charité integriert, MDC und BIH festigen ihre Zusammenarbeit in einer privilegierten Partnerschaft.

Im neuen Forschungsprogramm „Systemmedizin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ widmen sich die MDC-Teams den Themen Gene, Zellen und zellbasierte Medizin; Integrative Biomedizin sowie Molekulare Prozesse und Therapien.
© Elena Cano, MDCIm neuen Forschungsprogramm „Systemmedizin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen“ widmen sich die MDC-Teams den Themen Gene, Zellen und zellbasierte Medizin; Integrative Biomedizin sowie Molekulare Prozesse und Therapien.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und der Regierende Bürgermeister und Senator für Wissenschaft und Forschung Berlins, Michael Müller, nahmen an der Eröffnungsfeier teil. Im neuen Käthe-Beutler-Haus widmen sich die Forschungsteams der Translationalen Vaskulären Biomedizin.
© Felix Petermann, MDCBundesforschungsministerin Anja Karliczek und der Regierende Bürgermeister und Senator für Wissenschaft und Forschung Berlins, Michael Müller, nahmen an der Eröffnungsfeier teil. Im neuen Käthe-Beutler-Haus widmen sich die Forschungsteams der Translationalen Vaskulären Biomedizin.

Das Einstein-Zentrum für alternative Methoden in der biomedizinischen Forschung geht an den Start. Ziel des "Einstein-Zentrums 3R" (3R: Replace, Reduce, Refine) ist es, neue Therapien für menschliche Erkrankungen zu entwickeln, indem die Übertragbarkeit von Laborerkenntnissen auf den Patienten verbessert und gleichzeitig der Tierschutz gestärkt wird. Forschungsschwerpunkt sind 3D-Modelle aus menschlichen Gewebekulturen, die Tierversuche ersetzen sollen.
Das Einstein-Zentrum für alternative Methoden in der biomedizinischen Forschung geht an den Start. Ziel des "Einstein-Zentrums 3R" (3R: Replace, Reduce, Refine) ist es, neue Therapien für menschliche Erkrankungen zu entwickeln, indem die Übertragbarkeit von Laborerkenntnissen auf den Patienten verbessert und gleichzeitig der Tierschutz gestärkt wird. Forschungsschwerpunkt sind 3D-Modelle aus menschlichen Gewebekulturen, die Tierversuche ersetzen sollen.

T-knife, eine Ausgründung des MDC zusammen mit der Charité, erhält zum zweiten Mal Investitionsmittel in Millionenhöhe auf dem Kapitalmarkt. Das Biotech-Unternehmen entwickelt neuartige Immuntherapien gegen Krebs.
© Johannes Fritzmann, MDCT-knife, eine Ausgründung des MDC zusammen mit der Charité, erhält zum zweiten Mal Investitionsmittel in Millionenhöhe auf dem Kapitalmarkt. Das Biotech-Unternehmen entwickelt neuartige Immuntherapien gegen Krebs.

ERC Grants – Forschende des MDC starten erfolgreich in das Jahr: sie erhalten in den ersten Monaten des Jahres insgesamt sechs neue ERC Grants. Damit sind aktuell 24 ERC Preisträger*innen am MDC beschäftigt.
ERC Grants – Forschende des MDC starten erfolgreich in das Jahr: sie erhalten in den ersten Monaten des Jahres insgesamt sechs neue ERC Grants. Damit sind aktuell 24 ERC Preisträger*innen am MDC beschäftigt.

Mit dem neuen Logo haben wir auch einen neuen Rufnamen: Max Delbrück Center. Ein neues Corporate Design vervollständigt unser neues Erscheinungsbild.
Mit dem neuen Logo haben wir auch einen neuen Rufnamen: Max Delbrück Center. Ein neues Corporate Design vervollständigt unser neues Erscheinungsbild.